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10 Millionen Tinnitus- Neuerkrankungen pro Jahr ! !

Jueves 3 de mayo de 2007 · 3009 lecturas

10 Millionen Tinnitus- Neuerkrankungen
pro Jahr! !
Ergebnisse einer Fragebogenaktion an 110 HNO-Patienten mit Ohrgeräuschen. Allergien, Nervenkrankheiten, Epilepsie, psychiatrische Erkrankungen
Prof. inv. Dr. med H. J. Wilhelm
HNO-Facharzt
Stimm- und Sprachstörungen
Plastische Operationen
Stellvertretender Präsident d. Gesundheitsforum
Rhein-Main e. V. Sportmedizin
Der im Januar 2002 vom Sozialministerium Hessen veröffentlichte Gesundheitsbericht stellt unter anderem fest, dass in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme bei Allergien und Nervenkrankheiten zu verzeichnen ist. So hat die Zahl der Epilepsiebehandlungen seit 1993 um die Hälfte zugenommen, ebenso die Zahl der psychiatrischen Behandlung um 30 %. Dies ist ebenfalls ein Phänomen, dass wir im Hals-Nasen-Ohren-Bereich bei jungen Menschen beobachten, die in den letzten Jahren zunehmend mit Ohrgeräuschen zur Behandlung in den Facharztpraxen erscheinen. Nach einer Erhebung der Deutschen Tinnitusliga 1998 leiden ca. 3 Millionen Erwachsene an einem chronischen Ohrgeräusch. Jährlich kommt es bei 10 Millionen Deutschen zu einem Tinnitus (Neuerkrankungen), bei dem ca. 340.000 in eine chronische Form übergehen. 37 % dieser Patienten fühlen sich im persönlichen Bereich beeinträchtigt. 9 % machen sich darüber beträchtliche Sorgen. Das sind Zahlen, die PD Dr. Goebel 2002 in seinem Artikel "Psychische Aspekte des chronisch-komplexen Tinnitus" veröffentlicht hat.

Das es sich bei den über Ohrgeräusche klagenden Patienten um immer jüngere Patienten handelt, denen kein Lärmtrauma zuzuordnen ist, müssen wir uns Gedanken machen, woher diese neue Beeinflussung in den letzten Jahren kommt. Dies hat dazu geführt, in einer groen Hals, Nasen, Ohren-Praxis mit Therapieschwerpunkt akuter/chronischer Tinnitus eine Fragebogenaktion eine Fragebogenaktion zu starten.

Hintergrund dieser Fragestellung war, ob möglicherweise Handys, schnurlose Telefone Zuhause bzw. Mobilfunksendemasten (Basisstation) möglicherweise eine Rolle spielen.

Von den befragten 110 Patienten gaben 49 % einen Tinnitus rechts als auch links an. Auffällig war, da 68 % von diesen in der Nähe (sichtbar) von Mobilfunkantennen bzw. Starkstrommasten wohnen, 32 % sowohl mit Handy als auch mit einem schnurlosen Telefon Zuhause telefonieren. Nur 20 % der Befragten telefoniert nicht mit einem Handy oder einem schnurlosen Telefon. Von diesen 110 Patienten klagten 38 % nach dem telefonieren mit einem Handy bzw. schnurlosen Telefon über ein warmes Ohr, ein dumpfes Gefühl im Kopf, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit. Bei den meisten befindet sich die Ladestation für Handy – Schnurlostelefon (DECT) im Wohnzimmer bzw. Flur, bei 13 % im Schlafzimmer.

Des weiteren wurden die Patienten angehalten versuchsweise über eine Woche sowohl Handy als auch das schnurlose Telefon auszuschalten. Hierbei zeigte sich, da 40 % der Patienten, die diesen versuch unternommen haben, der Tinnitus leiser bzw. subjektiv nicht mehr als störend empfunden wurde. Das heit, für diese zeit konnte auf weitere therapeutische Manahmen verzichtet werden.

Hier sehen wir medizinisch sicherlich Zusammenhänge, nicht nur zwischen den Telefoniergewohnheiten, sondern auch, dass Mobilfunksendeanlagen sowie tragbare schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard eine Beeinflussung der Lebensqualität bedeuten können. .... Bei dieser hohen Anzahl an Neuerkrankungen pro Jahr stellt dies sicherlich auch einen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen dar, der nicht zu unterschätzen ist. Vergessen sollte man auch nicht, dass es bei den 8 Millionen Schwerhörigen in der Bundesrepublik und grötenteils Hörgeräte-versorgten Menschen in der Nähe von Basisstationen zu erheblichen Rückkoppelung und Störung im Hörgerät kommen kann.

(Quelle: Ernst Gerd Zesar)
Handytelefonat stresst den Hörnerv stark...


"Eurotinnitus" sieht Zusammenhang - Betroffene sollen sich melden


weitere Effekte, Störungen durch Handytelefonate...
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Ein persönlicher Bericht von D.Keim

BRUMMTON (TINNITUS“) durch MOBILFUNK - IMPULSE !
Beim Ohrenarzt wurde mir ein besonders gutes Gehör attestiert, er konnte keine Störung finden, auer meiner vorgebrachten Beschwerde, die von ihm als Tinnitus ausgelegt wurde.

Anbei meine Feststellungen hinsichtlich de BRUMMTONS !

Seit einigen Jahren höre ich nur in der Ruhe der Nacht einen tiefen auf- und abschwellenden Brummton. Zuerst klärte ich im eigenen Hause ab, ob nicht ein Gerät bzw. eine Heizungspumpe daran schuld war. ERGEBNIS negativ !

Dann suchte ich nachts den Brummtort auf der Strae z. B. evtl. die Geräusche eines entfernt laufenden Kühllasters. ERGEBNIS negativ !

Nachdem die Abklärung erfolgt war, der Ton kam weder innerhalb des Hauses noch auerhalb des Hauses in mein Gehör, so konnte das Geräusch eigentlich nur noch in mir selbst entstehen ! Tatsächlich ! Hielt ich mir nämlich die Ohren zu, verstärkte sich der Brummton erheblich !

Auf der Suche nach einer Erklärung stöberte ich in alten von mir gesammelten wissenschaftlichen Unterlagen und medizinischen Berichten herum und ich fand dabei folgende wissenschaftliche Erklärung bereits aus dem Jahre 1991:

FORSCHUNGSZENTRUM FÜR UMWELT UND GESUNDHEIT - GSF - AUSGABE Nr. 7-1991, Bericht von Jürgen Bernhardt, Leiter der Abt. Medizinische Strahlenhygiene im BUNDESAMT FÜR STRAHLENSCHUTZ

Er befasst sich in BIOPHYSIK mit der Wirkung nichtionisierender Strahlung auf Zellmembranen.

Auszug Seite 50:

URSACHEN DES HÖREFFEKTS:

Er schreibt u.a. :

Ein anderer, ebenfalls bei sogenannten nichtthermischen Intensitäten auftretender biologischer Effekt ist dagegen gut erklärbar: Gepulste oder mit Hörfrequenz modulierte Hochfrequenzstrahlung wird von manchen Menschen als Klicken oder Summen wahrgenommen. Dieser sogenannte Höreffekt tritt nur innerhalb eines begrenzten Mikrowellenbereiches zwischen 300 bis 1500 Megahertz auf. Seine Ursachen sind räumlich eng begrenzte Temperaturerhöhungen von etwa 1/10 000 Grad Celsius im menschlichen Kopf. Die Modulation der Hochfrequenzstrahlung führt zu periodischen Ausdehnungen und Zusammenziehungen dieser hot-spots“-Bereiche. Dadurch entsteht eine mechanische Druckwelle, die sich Im Kopf ausbreitet und von der Hörschnecke des Innenohrs wahrgenommen werden kann. Aufgrund dieses Wirkungs-Mechanismus spricht man von einem thermoakustischen Effekt, usw. .....“

Meinem Ohrenarzt habe ich diesen wissenschaftlichen Erkenntnis-Artikel beim nächsten Besuch überreicht, er wurde wortlos entgegengenommen und beim erneuten Besuch auch nicht kommentiert, auer, die bei TINNITUS evtl. hilfreichen GINKGO- Präparate zur besseren Durchblutung des Gehörgangs wurden von ihm nicht mehr verschrieben !

Kann ich z. B. zuhause diesen BRUMMTON“ nur durch ein anderes Geräusch z. B. durch Fernsehen nicht empfinden also übertönen, so war das Geräusch im Urlaub im Ausland überhaupt nicht vorhanden. Verwundert unternahm ich angestrengte Versuche den Brummton zu hören Die Versuche blieben Gott sei Dank“ ergebnislos. Zuhause angekommen, war der Brummton aber nach wenigen Tagen erneut vorhanden.

Im Rückblick kann ich eindeutig sagen, der Brummton kam nach dem Bau einer gröeren Mobilfunk-Sende-Anlage 350 m frei vor mir ins Haus einstrahlend bei hohen Messwerten ! Das Geräusch verschwindet beim Aufenthalt in anderen Gebieten mit wesentlich niedrigeren Mobilfunkstrahlen - Belastungen !

MEINE ERKENNTNIS:

DER BRUMMTON WIRD MIR VON AUSSEN INDUZIERT, ER IST EIGENTLICH TATSÄCHLICH NICHT HÖRBAR VORHANDEN, SONDERN ENTSTEHT DURCH DIESE INDUKTION INS GEHIRN, WIE OBEN DURCH DEN ERKENNTNISSTAND DES WISSENSCHAFTLERS DES BUNDEAMTES FÜR STRAHLENSCHUTZ. DOKUMENTIERT !

Diese Erkenntnis dürfte die ansteigende Anzahl von Menschen interessieren, die unter Tinnitus leiden und bei ihrem Ohrenarzt bisher vergeblich Hilfe erhofften.

Tinnitus ist keine Mobilfunk-Krankheit“, aber die stark ansteigende Anzahl der Patienten mit diesen Symptomen weist auf zusätzliche neue Auslöse-Ursachen hin, womit nach dem heutigen Erkenntnisstand und meiner eigenen Erfahrung der Mobilfunk seinen Anteil mit liefert .

Mein Artikel kann sicher Menschen helfen, die Ursachenfindung einzugrenzen um evtl. bei gleichem Ergebnis zu meiner Erkenntnis zu kommen: Mein Brummgeräusch wird mir durch Mobilfunkstrahlen induziert !

Dieter Keim, Ilbenstadt

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